Employer Branding steht bei den meisten Unternehmen heute auf der Agenda. Fachkräftemangel und die Wandlung vom arbeitgeber- zum arbeitnehmerorientierten Arbeitsmarkt verlangen die Steigerung der Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber. Die Unternehmen, die ihre Hände in den Schoß legen und abwarten, müssen damit rechnen, im Kampf um High Potentials zu verlieren. Wer sich nicht um seine Reputation kümmert, ist der Meinung von außen ausgeliefert.
In dieser Serie werden sieben Empfehlungen ausgesprochen, wie der Arbeitgeber die Attraktivität als Arbeitgeber-Marke durch den Einsatz von Mitarbeitern als Markenbotschafter steigern und kontrollieren kann.

 

Empfehlung Nr. 3: Werte-Balance
Stimmen Sie bei der Einstellung neuer Mitarbeiter die Werte ab, denn hier beginnt Mitarbeiterzufriedenheit!
Haben Sie sich schon mal damit auseinander gesetzt, welche Gründe die hohe Mitarbeiterunzufriedenheit in Unternehmen hat? Mitarbeiter haben eine gewisse Vorstellung von der Arbeitsweise innerhalb eines Unternehmens. Gewinnt der potentielle neue Mitarbeiter ein falsches Bild vom Arbeitgeber, ist die Chance groß, dass sich die falschen Personen bewerben. Im Nachhinein stellen sie fest, dass ihre Vorstellungen mit der Realität nicht übereinstimmen.  Sie als Arbeitgeber verlieren hier auf ganzer Linie. Entweder der Mitarbeiter geht direkt oder kündigt innerlich. So oder so, ist die Endbilanz negativ. Dem können Sie bereits im Einstellungsgespräch entgegenwirken. Sprechen Sie offen über die gelebten Werte im Unternehmen. Gleichen Sie die Unternehmenskultur mit den Werten Ihres Bewerbers ab.

 

Weiter zur nächsten Empfehlung: Social Web

 

 

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